Kellerabdichtungen

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Das Fundament eines jeden Hauses und eine fachgerechte Kellerabdichtung ist unerlässlicher Bestandteil bei der Grundsanierung oder Instandsetzung eines Gebäudes. Werden bei einer Kellerabdichtung Fehler gemacht, ist eine Nachbesserung kompliziert und aufwändig. Daher sollte hier von Anfang an fachlich einwandfrei gearbeitet werden. Umgeben von nassem Erdreich ist der Keller ständig, abhängig von der Beschaffenheit des ihn umgebenden Bodens, mehr oder weniger Feuchte ausgesetzt.

Immobilenkäufer, die einen Altbau erwerben oder bereits länger einen solchen besitzen, merken oft erst spät, dass die Kellerabdichtung vernachlässigt wurde oder sich durch das Alter Risse im Gemäuer gebildet haben, durch die Feuchtigkeit eindringt. In einem solchen Fall können in Bestandsgebäuden aller Altersklassen Maßnahmen zur Kellerabdichtung getroffen werden. Mit ihrem Können und Wissen gewährleistet das Bauunternehmen Martin Stöber, dass Sie jederzeit über ein trockenes Fundament und trockene Kellerwände verfügen.

Bei der von uns eingesetzten Methode zur nachträglichen Kellerabdichtung von außen kommen je nach Lastfall, das heißt Beanspruchung durch Wasser im Boden, verschiedene Verfahren zum Einsatz. Nach dem Aushub des an die Kellerwand angrenzenden Bodens, werden Wände und Fundamentsockel für den Auftrag der Abdichtung vorbereitet. Danach folgt die Abdichtung des Sockelbereiches und der Wände mittels Multi-Baudicht 2K. Dieses dichtet die Wände und auch kleinerer Risse im Mauerwerk zuverlässig ab. Die Dickbeschichtung ist absolut wasserundurchlässig und schützt selbst gegen aufgestautes Sickerwasser.

Das Material wird kalt verarbeitet und ist ein bewährtes, dauerhaftes Verfahren, dass das Bauunternehmen Martin Stöber bereits seit vielen Jahren zur Kellerabdichtung im gesamten Rhein-Sieg-Kreis und über seine Grenzen hinaus einsetzt.

Alternativ kann auch von innen im System abgedichtet werden. Die nachträgliche Innenabdichtung bietet sich für die Kellerabdichtung immer dann an, wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich oder zu aufwendig ist. Bei der Innenabdichtung kommen mineralische Abdichtungen zum Einsatz. Einerseits wird hierbei die Wand flächig von innen gegen das Eindringen von Wasser abgedichtet. Weiter verhindert eine Horizontalsperre, die im System per Druckinjektion oder drucklos eingebracht wird, das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk. Durch Verkieselung wird dieses wasserundurchlässig gemacht.